Umzug Teil 2

Kathi hatte natürlich auch noch eine Wohnung, welche ausgeräumt werden musste.

Mein Schwager war gerade dabei, sich eine neue Wohnung einzurichten und so war schnell die Entscheidung getroffen, einen Teil unserer Möbel abzugeben, anstatt alles zunächst einzulagern und dann eventuell mit einem Container nachzuschicken. Ein Container kostet übrigens circa 3000,- €, richtig teuer also.

Nachdem die Möbel verteilt waren, ging es ans Kisten packen, also die Sachen, die wir mit DHL nachschicken lassen wollen. In der Garage haben wir uns ausgebreitet und es wurde hin und her gepackt, gewogen, diskutiert etc. bis dann endlich am Ende 8 Kartons übrig blieben. Unglaublich, immer noch so viel Zeug übrig.

 

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Umzug Teil 1 – Düsseldorf

Umzug DuesseldorfVon Anfang an sollte die Wohnung in Düsseldorf nur übergangsweise mein Wohnsitz sein. Das es sich dann doch 4 Jahre hingezogen hat, war verschiedenen Ereignissen geschuldet. Auf jeden Fall hat es nun ein Ende und wir haben die Wohnung leer geräumt. Nachmieter waren schnell gefunden und einige Möbelstücke wechselten gleich den Besitzer vor Ort.

Dienstag wurde alles in Kartons verpackt, Mittwoch dann gestopft was das Zeug hielt. Was so alles in eine Bude reinpasst. Man glaubt es ja kaum. Über die Jahre kommt  doch einiges zusammen. Vorallem wenn man lang verschollen gedachte Dinge in der hintersten Ecke des Wandschranks wiederfindet. Nichts geht verloren.

Außerdem haben wir auf der Autobahn viele Blicke auf uns gezogen. Die Matratze und den übergroßen Sitzsatz mussten wir auf dem Dach festspannen. Wegen des Fahrtwindes wurde die Matratze wohl derart nach oben gedrückt, dass es ulkig ausgesehen haben muss. Es hat aber alles gehalten und die Polizei hat uns nicht erwischt

IMG_0266Eigentlich wollte ich noch den „Andreas-Memorial-Burger“ bei meinem lieblingsimbiss verdrücken, aber ich war zu kaputt und nicht hunrig genug. Ich!! Dieses Ritual wird nun monatlich verwantwortungsvoll von den Kollegen weitergeführt ;)

Guten Hunger!

Bye bye, reStore

7 Uhr, der Wecker klingelt. Heute ist der letzte Arbeitstag bei meinem Brötchengeber, die reStore GmbH. Komisches Gefühl. Auch wenn es nicht zum ersten Mal mein letzter Tag ist, war es der erste „richtige“ Job nach meinem Studium. Und geprägt hat mich dieser Job auf jeden Fall. So hieß es vor circa 4 Jahren: „Apple?, ja, davon habe ich schonmal gehört“. Nun als Appleianer will/kann man nicht mehr zurück aus dem Kult.

fruehstueck-restoreAber zurück zum Tag. Bepackt mit Mehrkornbrötchen, Schokocroissants, Röggelchen und normalen Brötchen ging ich in den Konferenzraum, um mit meiner Kollegin Konny unser Abschiedsfrühstück vorzubereiten. Was das Herz begehrte: Organgendirektsaft, verschiedene  Wurst- sowie Käsesorten, Nutella, Marmelade und Zwiebelmett. Was will man mehr!

Dann schnell aufräumen, der nächste Termin stand an und es wurde Zeit meine Abschiedsanrufe & -emails zu schreiben. Dann nachmittags noch eine kleine Zusammenkunft, Blumen für die Frau zu Hause, ein Gutschein und ein Abschiedsbild auf Leinwand der Kollegen im Backoffice. Eine schöne Erinnerung. 17:33 Uhr große Umarmungsrunde, die Tür schließt sich zum letzten Mal hinter mir.

Listen über Listen

Wenn man sich auf große Reise begeben will,  dann möchte man natürlich viel erleben. Damit es nicht zum Albtraum wird, sollte man sich im Vorfeld gut vorbereiten.

Daher stellt sich uns die Frage, was brauchen wir, was nicht, was müssen wir von hier vorbereiten, was können wir auch von NZ aus regeln.  Wir haben uns zwar die letzten 7 Monate schon darauf vorbereitet, jetzt ist jedoch an der Zeit den Vorbereitungen auch Taten folgen zu lassen.

Hier unsere Tipps:
Schon seit Jahren haben wir ein Konto bei der DKB. Damit kann man weltweit (auch in Deutschland) kostenlos Geld von allen Geldautomaten mit dem Visa-Zeichen abheben. Sollte man sich auf jeden Fall besorgen, geht natürlich auch mit jeder anderen Direktbank.

Tbc. :)